Smart TVs 2018 im Vergleich: Kaufempfehlungen und Spar-Tipps Was ist ein Smart TV? - Informationen, Erklärung und Anbieter

Ein Smart TV ist die perfekte Ergänzung für ein modernes Smart Home Setup. Während Smart Home Anwendungen vorrangig durch vorprogrammierte Automatismen unterstützen, bietet ein Smart TV viele interaktive Funktionen an, die für ein rundes Multimedia-Erlebnis im Wohnzimmer sorgen sollen. Also was ist Smart TV? Welcher Smart TV ist 2018 der Beste? Worauf muss man achten beim Kauf? Hier finden Sie Smart TVs 2018 im Vergleich und die wichtigsten Smart TV Apps.

Smart TVs sorgen für Unterhaltung im Eigenheim - Modell: Philips 55POS901F

Was zeichnet einen Smart TV aus?

Ein "smarter" TV zeichnet sich in erster Linie durch seine Konnektivität und seine Intelligenz in Form von Rechenleistung aus. Häufig auch als "Hybrid TV" bezeichnet, können diese Modelle über unterschiedliche Schnittstellen zahlreiche weitere Funktionen abrufen, die bis dato üblicherweise am Computer genutzt werden. Ein Smart TV als reines Ausgabegerät zu bezeichnen wäre also viel zu kurz gegriffen, denn in dem Gerät steckt mittlerweile ein vollwertiger PC mit leistungsfähigem Prozessor. Die wichtigste Schnittstelle nach außen hin stellt wahrscheinlich die Anbindung an das Internet (Breitbandinternet) dar. Dies geschieht über einen integrierten Netzwerkanschluss oder drahtlos mit WLAN. Zugleich besitzen Smart TVs noch weitere sinnvolle Schnittstellen abseits vom Netzwerk, beispielsweise für zusätzliche Speicherkarten, meist im SD-Format oder verschiedene USB 2.0 beziehungsweise USB 3.0 Slots. Ein Triple Tuner für alle drei Formate (DVB-T(2)/DVB-C/DVB-S(2)) des digitalen TV-Genuss ist dann meistens auch noch mit an Bord. Zumindest aber ein Double aus DVB-T und DVB-C. Als Schnittstelle für den Anschluss digitaler Medienzuspieler wie Blu-Ray, DVD, Spielkonsolen oder Set Top-Boxen hat sich die HDMI Schnittstelle etablieren können. Diese ist auch Rückkanal-fähig, so dass beispielsweise das Audiosignal bei gleichzeitiger Bildausgabe in einen AV-Receiver gespeist werden kann. Auch darf eine genormte Schnittstelle im CI+ Format nicht fehlen. Diese nimmt eine Decoder-Karte für kostenpflichtige Zusatzkanäle auf und entschlüsselt sie. Ein elementarer Unterschied zu herkömmlichen TV-Geräten ist zudem die Verfügbarkeit von "HbbTV".

HbbTV im Smart TV: Der neue Teletext

HbbTV steht kurz für "Hybrid Broadcast Broadband TV". Diese Funktion ist vergleichbar mit dem klassischen Videotext. Ein Teil der Informationen werden dabei nach wie vor über das Fernsehsignal übertragen, jedoch stehen dank der Verbindung zum Internet wesentlich mehr Informationen zur Verfügung, die in Echtzeit aktualisiert und personalisiert werden können. Zudem bekommt man dadurch einen Rückkanal, der es ermöglicht nichtlineares TV-Angebot zu nutzen und damit den „Sendezeitpunkt“ selbst zu bestimmen. Dank der HbbTV Unterstützung können Anwender nicht nur ihre Navigation mit dem Smart TV erleichtern, sondern sich zugleich auch unzählige weitere Informationen zum Programm und spezifischen Filmen oder Serien verschaffen. Ebenso erlaubt HbbTV, wie auch der Videotext, die Anzeige von aktuellen Nachrichten und dem Fernsehprogramm. In den meisten Fällen kann das HbbTV über die rote Auswahltaste der Fernbedienung angesteuert werden. Deshalb wird die HbbTV-Funktion umgangssprachlich auch „Red Button“-Funktion genannt.

Systemvoraussetzungen für einen Smart TV

Damit der Smart TV im Smart Home seinen Funktionsumfang voll entfalten kann, ist zwingend ein Breitbandanschluss notwendig. Nahezu alle zusätzlichen Funktionen der Smart TV-Geräte werden erst dann verfügbar, wenn der Internetanschluss dauerhaft mit dem TV verbunden ist - wahlweise über Kabel oder kabellos via WLAN. Mit der Verbindung zum Internet können Anwender dann beispielsweise am Fernsehgerät im Internet surfen, sich aus Online-Videotheken Filme ausleihen und diese in Echtzeit „streamen“ (Übertragung von Filmen über die Netzwerkschnittstelle). Durch die Verbindung zum Internet wird der TV also erst zum modernen Multifunktionsgerät, das den PC zwar nicht vollständig ersetzt, aber viele Features eines Computers auf den TV transportiert. Um eine störungsfreie Übertragung von Videos zu gewährleisten, sollte die Bandbreite bei HD-Qualität mindestens 6 Mbit/s betragen. Für Full HD sind mindestens 16 Mbit/s notwendig und bei 4K-Formaten, also Ultra HD, gelten 25 Mbit/s, oder besser noch 50 Mbit/s als eine gute Wahl. Die benötigte Bandbreite variiert auch, abhängig davon welcher Streaming-Dienst zum Einsatz kommt und welches Übertragungsverfahren angewandt wird.

Netflix beispielsweise legt am Anfang des Übertragungsvorgangs einen großen Puffer (zwischengespeicherte Videodaten) unter Ausnutzung der maximal verfügbaren Bandbreite an und reduziert dann die Übertragungsgeschwindigkeit später, sodass der UHD-Stream eine Datenrate von nur 16 Mbit/s hat. Etwas Luft nach oben ist natürlich nie verkehrt, denn oft sind im Haushalt parallel noch andere Internetverbindungen aktiv. Ob der TV drahtlos oder mit Kabel an den Router angeschlossen werden soll, hängt von der WLAN-Stärke am Standort des Smart TVs ab. Dicke Wände beispielsweise können die Empfangsrate so weit mindern, dass ein Netzwerkkabel für störungsfreien Empfang unumgänglich ist. Wenn das WLAN-Signal zu schwach ist und keine Möglichkeit besteht für einen drahtgebunden Ethernet-Anschluss, so kann ein WLAN-Repeater eingesetzt werden.

 

Ein Kabelanschluss (DVB-C) oder eine Satellitenanlage (DVB-S) sollte außerdem noch vorhanden sein. Auch wenn das Streaming von Filmen immer mehr im Kommen ist, so wird das normale lineare TV-Programm nach wie vor die Hauptnutzungsart für das Fernsehgerät sein. Und selbst ohne einen solchen Anschluss kann über einen DVB-T(2) Receiver das Fernsehprogramm, wie ganz früher, über eine terrestrische Antenne empfangen werden. Welche Anschlüsse in der Wohnung oder Haus vorhanden sind, gilt es vor Kauf abzuklären, denn entsprechende Tuner/Receiver sollte der Smart TV dann am besten schon mitbringen. Am einfachsten ist es, gleich eine Variante mit Triple Tuner zu wählen, dieser hat dann einen DVB-T(2), DVB-S(2) und DVB-C Tuner mit an Bord. Ist ein Satellitensignal als Empfangsquelle zu Hause verfügbar, so bietet ein Twin-Tuner einen echten Mehrwert, denn dieser kann gleichzeitig zwei Satellitensignale empfangen. Somit lässt sich damit zeitgleich ein Kanal ansehen und ein weiterer aufnehmen. Im Zweifelsfall sind diese aber auch in Form einer Set Top-Box nachrüstbar. Der neuere DVB-T2 Tuner ist abwärtskompatibel zu einem DVB-T Tuner. Beim Satellitenempfänger verhält es sich ebenso. Umgekehrt ist jedoch keine Kompatibilität vorhanden. Die jeweiligen Weiterentwicklungen versprechen höhere Übertragungsraten und setzen andere Kodierungstechniken ein.

Tipp: Wer beispielsweise einen Breitbandanschluss mit 16 Mbit/s bei dem Anbieter seiner Wahl ordert, dem sollte auch bewusst sein, dass die Anbieter immer die maximal mögliche Geschwindigkeit angeben, diese aber nicht zwingend gewährleisten müssen. Oftmals fällt dann die tatsächliche Empfangsleistung im Haus doch geringer aus, als theoretisch möglich wäre. Deshalb ist es ratsam, den Anbieter im Vorfeld zu fragen, welche Datenrate auch wirklich verfügbar ist und gegebenfalls auf eine Alternative auszuweichen.

Smart TVs 2018 im Vergleich: 32, 43 und 55 Zoll

Wie die gesamte Smart Home Branche, durfte auch die Sparte Smart TV in den letzten Jahren einen Boom erleben. Mittlerweile bieten einige namhafte und spezialisierte Hersteller ihre eigene Auswahl an Smart TV-Modellen an, die sich mitunter in Schnittstellen, Funktionen und natürlich im Preis unterschieden. Wir haben in den Smart TV Kategorien 32-Zoll, 43-Zoll und 55 Zoll beliebte Modelle verglichen und geben einen Überblick, welches Modell sich zum Kaufen lohnt. Dabei haben wir den Fokus auf aktuelle Fernseher gelegt, deren Modelljahr nicht älter als 2017 ist.

Die besten Smart TVs 32-Zoll im Vergleich: 32 Zoll TV Empfehlung

Wer ein Smart TV mit 32-Zoll-Bildschirm sucht, muss nicht auf ein Markengerät verzichten. Bekannte Hersteller sind auch in der 32-Zoll-Klasse zu finden. Also jene Fernseher, die bevorzugt in kleinen Appartements zum Einsatz kommen oder als Zweitgerät in Küche oder Kinderzimmer ihren Dienst verrichten.

Panasonic TX-32ESW504 bietet für einen 32 Zoll Smart TV eine gute Ausstattung

Smart TV Panasonic TX-32ESW504: Empfehlung 32 Zoll Smart TV

Der Smart TV Panasonic TX-32ESW504 bietet eine gute Bewegungsdarstellung, die auch Action- und Sportszenen gut wiedergeben. Die Adaptive Backlight Dimming-Technologie von Panasonic analysiert kontinuierlich das eingehende Bild und passt das Licht entsprechend an, so dass helle und dunkle Szenen natürlich wiedergegeben werden. Das Streaming von Internet-Inhalten kann via LAN und WLAN erfolgen. Panasonic stellt Smart TV-Apps für Streaming-Dienste wie Amazon, Netflix oder YouTube zur Verfügung. Tolles Extra: Der Smart TV Panasonic TX-32ESW504 unterstützt USB-Recording auf eine angeschlossene externe Festplatte. Außerdem lassen sich mehrere Startbildschirme einrichten, welche jeweils die persönlichen Lieblings-Apps anzeigen.

Neben moderner Technik überzeugt der Panasonic TX-32ESW504 mit einer Bildwiederholrate von 600 Hz. Damit liefert er auch bei schnellen Action-Szenen und Sportsendungen ein sehr scharfes Bild und mit 2 mal 10 Watt Ausgangsleistung den stärksten Sound. Für den Einstieg in moderne TV-Technik erhalten Interessierte hier ein sehr gut ausgestattetes Gerät.

Telefunken XH32D401-W: Günstiger Smart TV für Gamer

Der Smart TV Telefunken XH32D401-W eignet sich für Film- und Serienliebhaber, die auf der Suche nach einem soliden kleinen Fernseher sind. Im Gegensatz zum Panasonic bietet der Telefunken keine größeren Extras. Der Zugang zum Internet erfolgt beim Gerät über ein Ethernet-Kabel (LAN). Sound-mäßig bietet der Fernseher Stereoklang. Für die Bildverbesserung sorgt eine Ultra-Contrast-Technologie. Die Bildwiederholfrequenz von 400 CMP darf als Mindeststandard gelten. Eine besondere Funktion für Gamer: Der TV bietet einen Gaming-Mode an, bei dem bildverbessernde Algorithmen abgeschaltet werden, was die Reaktionszeiten auf dem Bildschirm verbessert.

Thomson 32HB5426: Smart TV für kleines Budget

Wer nur ein kleines Budget zur Verfügung erhält mit dem Thomson 32HB5426 einen Marken-Smart TV, der zwar keine besonderen Extras bietet, aber dafür mit 3 HDMI-Steckplätzen ausreichend Schnittstellen bietet, um zum Beispiel Fire TV oder Google Chromecast mit dem Fernseher zu verbinden. Die Bildwiederholungsrate ist mit 100 Hz noch ok, die Bildoptimierungstechnologie Pure Image Ultra und ein Color Extender sorgen für ein gutes Bild. Das Preis-/Leistungsverhältnis stimmt.

 

Panasonic TX-32ESW504

Telefunken XH32D401-W

Thomson 32HB5426

UVP

469

299,99

279

Auflösung

720 p (HD-Ready)

720 p (HD-Ready)

720 p (HD-Ready)

Bildqualität

600 Hz BMR

400 CMP

100 Hz

Display Technologie

LED

LED

LED

HDMI

2

3

3

CI+

1

1

1

USB

2

1

2

Internet

ja

ja

ja

Internetdienste

Apps

Apps

Apps

Tuner-Technologie

DVB-T2, DVB-C, DVB-S

DVB-T2, DVB-C, DVB-S2

DVB-S2, DVBG-C, DVB-T2

Sound

Compact Surround Sound Plus

Dual Stereo

Dual Stereo

Ausgangsleistung

10 Wx2

6 Wx2

5 Wx2

Effizienzklasse

A

A+

A+

Energieverbrauch / Jahr

55 KWh

45 KWh

37 KWh

Maße im cm

73,3x14,8x47,4

73,5x18,4x49,4

48x73,5x18,2

Gewicht in Kg

6,5

5,4

4,4

 

Die besten Smart TVs 43-Zoll im Vergleich: 43 Zoll TV Empfehlung, Spar-Tipp

Die Smart TVs der 43-Zoll-Klasse darf immer noch als Standard-Format in den Wohnzimmern gelten. Das merkt man den Markengeräten in diesem hart umkämpften Segment auch an. Die Smart TV bieten aktuelle Technik und jede Menge Extras. In unseren 43-Zoll Smart TV-Vergleich haben es die Modelle Samsung MU6199, Hisene H43NEC5205 und Panasonic TX-43EXW604 JVI geschafft. Vorab: Samsung und Panasonic bieten beide sehr gute Leistungseigenschaften, der Hilsene Smart TV eignet sich als Einstiegsalternative für weniger gut gefüllte Brieftaschen.

Samsung MU6199 hatte in unserem Vergleich bei den 43 Zoll Smart TVs die Nase vorn

Smart TV Samsung MU6199: Empfehlung 43 Zoll Smart TV

Der Smart TV Samsung MU6199 hat sich im Vergleich der 43-Zoll-Klasse Smart TVs ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit dem Panasonic TX-43EXW604 VIERA 108 geliefert. Letztendlich hat der Samsung knapp gewonnen: Er verbraucht weniger Energie und ist 100 Euro günstiger als sein Mitbewerber. Der Ultra-HD-Fernseher bietet dank HDR und UHD Dimming eine sehr gute Bildqualität mit überzeugenden Schwarz- und Farbwerten. Samsung gibt die Bildqualität mit einem Wert von 1.300 PQI (Picture Quality Index) an. Der Wert setzt sich aus Bildwiederholungsrate, Auflösung und anderen Bildfaktoren zusammen. Schnelle Wiedergabeszenen von Action- und Sportfilmen dürfen den Fernseher mit diesem Wert vor keine Probleme stellen. Wer einen sorglosen Einstieg in die Ultra-HD-Welt sucht, trifft mit dem Smart TV Samsung MU6199 eine sehr gute Wahl.

Smart TV Panasonic TX-43EXW604 VIERA 108: Die 43-Zoll Samsung-Alternative

Panasonic bietet mit dem TX-43EXW604 VIERA 108 ebenfalls einen perfekten Zugang zur 4K-Ultra-HD-Welt an. Auch der Panasonic hat HDR-Technologie an Bord, die für gestochen scharfe Bilder sorgt. Eine Advanced Colour Processing-Technologie sorgt für satte Farben und tiefes Schwarz. Ein 4K-Mediaplayer sorgt für die Wiedergabe von eigenen Dateien in höchstmöglicher Auflösung. Die Energieeffizienzklasse B und 100 Euro Mehrkosten im Vergleich zum Samsung hat dem Panasonic Smart TV knapp den Preis-Leistungs-Sieg verfehlen lassen.

Hisense H43NEC5205: 43 Zoll Smart TV-Schnäppchen für Ultra HD-Einsteiger

Der TV-Hersteller Hisense hat mit seinem Smart TV H43NEC5205 ein günstiges Modell im Portfolio, dass gute Leistungsdaten aufweist. Mit einer Bildwiederholungsfrequenz von 1.000 Hz liegt der 4K Ultra HD Smart-Fernseher zwar hinter dem Panasonic und Samsung im Vergleich, dafür liegt der Preis mit knapp 600 Euro UVP deutlich unter den Anschaffungskosten seiner Wettbewerber. Wer für kleines Geld einen 4K UHD TV haben will, geht mit dem Hisense H43NEC5205 einen guten Deal ein.

 

Samsung MU6199

Panasonic TX-43EXW604 VIERA 108

Hisense H43NEC5205

UVP

749

849

599

Auflösung

4K Ultra HD

4K Ultra HD

4K Ultra HD

Bildqualität

1.300 PQI

1.300 Hz BMR

1.000 PCI

Display Technologie

LED

LED

LED

HDMI

3

3

3

CI+

1

1

-

USB

2

2

2

Internet

ja

ja

ja

Internetdienste

Amazon Video, Amazon Music, Netflix Zattoo, Youtube, Maxdome und mehr …

Amazon Video, Netflix, Maxdome und mehr …

Amazon Video, Netflix, Youtube, Maxdome und mehr …

Tuner-Technologie

DVB-T2, DVB-C, DVB-S2

DVB-T2, DVB-C, DVB-S2

DVB-C, DVB-S2, DVB-T2 HD

Sound

DTS, Multiroom-Unterstützung

Cinema Surround Sound

DBX: Total Surround

Ausgangsleistung

10 Wx2

10 Wx2

7 Wx2

Effizienzklasse

A

B

A

Energieverbrauch / Jahr

98 KWh

124 KWh

99 KWh

Maße im cm

6,26x56,9x95,78

96,9x35,1x62,4

21,5x97x61,8

Gewicht in Kg

9,6

11

9,9

 

Die besten Smart TVs 55 Zoll im Vergleich: 55 Zoll TV Empfehlung, Spar-Tipp

Große Smart TVs machen Spaß. Vorausgesetzt die Bildqualität stimmt und es ist ausreichend Platz zur Verfügung, um den optimalen Abstand zum Fernsehbild einhalten zu können. In unserem Vergleich haben wir uns drei beliebte Vertreter der 55 Zoll-Klasse angesehen. Angeführt wird die Riege vom Samsung MU8009, der sich mit exzellenten technischen Werten von seinen Mitstreitern abhebt – was aber seinen Preis hat. Aber auch für Einsteiger mit schmalem Budget gibt es gute Geräte, wie das Smart TV Hisense H55NEC5205. Im Mittelfeld spielt ebenfalls ein Samsung-Gerät seine Karten aus: der Samsung MU8009 eignet sich für alle, die ein ausgewogenes Preis-/Leistungsverhältnis anstreben.

Ein Smart TV der Extraklasse - der Samsung MU8009 mit 55 Zoll Bildschirm

Smart TV Samsung MU8009: Empfehlung 55-Zoll Fernseher mit Spitzentechnik

Wer sein Wohnzimmer in ein Filmzimmer mit Kino-Atmosphäre verwandeln will, greift zum Samsung MU8009 Smart TV. Der Fernseher bietet einen Picture Quality Index (PQI) von 2.600, den Index berechnet Samsung u.a. aus den Werten Auflösung, Bildwiederholungsfrequenz und Bildschirmform. Der PQI beträgt das Doppelte des Samsung MU6199, was sich auch im Preis niederschlägt. Der UVP liegt mit 1.699 Euro bei über dem Doppelten der Schnäppchen-Empfehlung im Vergleich. Auch sonst, geht der Smart TV Samsung MU8009 in die Vollen: Der Fernseher sorgt mit 40 W Klangvolumen und DTS dafür, dass auch die Nachbarn noch wissen, dass gerade ein Filmabend stattfindet. Als einziges Modell im Vergleich bietet der Samsung MU8009 Bluetooth. Für Kontraste und Leuchtkraft sorgt die integrierte HDR-Unterstützung. Wer es sich leisten kann, wird mit dem Smart TV begeistern.

Smart TV Samsung MU6199: Perfekter 55 Zoll Smart TV für Einsteiger mit Anspruch

Wer einen Einstieg in die gehobene 55 Zoll Smart TV-Klasse sucht, ist mit dem Samsung MU6199 gut bedient. Für knapp 1.000 Euro UVP erhalten Cineasten einen Fernseher mit gehobener technischer Ausstattung. Der Samsung PQI kommt zwar nur auf die Hälfte des Wertes des MU8009, aber das Gerät beinhaltet HDR-Technologie für ein klares Bilderlebnis bei schnellen Filmszenen sowie die Samsung PurColor-Technologie für natürliche Farben.

Hisense H55NEC5205: Günstiger Smart TV für den Einstieg in die 55 Zoll-Klasse

Mit einem 4K Ultra HD für Einsteiger kann Hisense auch in der 55 Zoll Smart TV-Klasse für sich punkten. Zum UVP von knapp 800 Euro gibt es einen Fernseher, der zwar nur über die Basics verfügt, aber in Sachen Bild immerhin mit einer Bildwiederholungsfrequenz von 1.000 Hz aufwarten kann und Surround-Sound bietet. Über den Triple Tuner inklusive DVB-T2 HD lassen sich Fernsehprogramme auch via Antenne empfangen.

 

Samsung MU6199

Samsung MU8009

Hisense H55NEC5205

UVP

999 Euro

1.699 Euro

799 Euro

Auflösung

4K Ultra HD (UHD Upscaling)

4K Ultra HD

4K Ultra HD

Bildqualität

1.300 Samsung PQI

2.600 Samsung PQI

1.000 PCI

Display Technologie

LED

LED

LED

HDMI

3

4

3

CI+

1

1

-

USB

2

3

2

Internet

LAN / WLAN

ja

ja

Internetdienste

Amazon Video, Amazon Music, Netflix, YouTube, Maxdome und mehr …

Amazon Video, Amazon Music, Netflix, YouTube, Maxdome und mehr …

Amazon Video, Netflix, YouTube, Maxdome und mehr …

Tuner-Technologie

DVB-T2, DVB-C, DVB-S2

DVB-T2, DVB-C, DVB-S2, Twin Tuner

DVB-C, DVB-S2, DVB-T2

Sound

DTS, Multiroom-Unterstützung

DTS

DBX: Total Surround

Ausgangsleistung

20 W

40 W

20 W

Effizienzklasse

A

A

A

Energieverbrauch / Jahr

154 KWh

154 kWh

166 KWh

Maße im cm

6,32x71,84x124

35,1x79,8x123

8,5x72,1x124

Gewicht in Kg

16,5

20,1

16,5

 

Noch mehr Informationne zu 55 Zoll Smart TVs finden Sie in unserer 55 Zoll TV Testübersicht.

Der Mehrwert eines Smart TV: Interaktive Funktionen

Welche Zusatzfunktionen bietet aber ein Smart TV genau? Grundsätzlich lässt sich die Frage nicht für alle smarten Fernsehgeräte beantworten. Die Ausstattung von Funktionen hängt immer vom gewählten Modell ab. Möglich sind folgende smarten Funktionen, wobei sich die möglichen Anwendungen immer mehr erweitern.

  • Video-Streaming/Video-On-Demand: Streaming ist eine beliebte Quelle für neueste Filme und Serien. Dienste wie Amazon Prime Video und Netflix können mit einem Smart TV direkt angewählt werden.
  • YouTube leanback: Musikvideos, Kinotrailer und Vlogs können per YouTube leanback endlich auf Großformat begutachtet werden
  • Mediatheken: Alle großen Fernsehsender bieten Mediatheken, die es kostenlos ermöglichen bereits ausgestrahlte Sendungen nachträglich zu schauen
  • Soziale Netzwerke: Kommentare, Videos und Fotos auf Facebook, Instagram und Twitter von der Couch aus teilen
  • Skype: Smart TVs haben entweder eine Kamera verbaut oder können mit einer Kamera verbunden werden. Die Videokonferenz mit der Familie kann so ins Wohnzimmer verlegt werden
  • Smartphone/Tablet-Inhalte: Smartphones und Tablets besitzen Schnittstellen für Smart TVs. Per WiFi-Direct (bei Samsung z.B. Smart View, bei Apple Airplay) kann die Nutzeroberfläche von Smartphone und Tablet auf den Fernseher übertragen werden. Beispielsweise um die Urlaubsfotos zu präsentieren. Umgekehrt kann das Fernsehprogramm auch auf die mobilen Geräte übertragen werden. Das wird mit der Funktion Second Screen möglich. 
  • Externe Festplatte/USB-Sticks: Durch USB-Schnittstellen können Festplatten oder USB-Sticks angeschlossen werden und Mediadaten übertragen werden.
  • NAS-Server: Noch komfortabler als einzelne USB-Sticks und Festplatten, sind NAS-Server, die eine Art Cloud für das eigene Zuhause bilden. Daten, die auf dem NAS-Server liegen, können vom jedem Computer im Heimnetzwerk genutzt werden, so auch vom Smart TV.  
  • Filme aufnehmen/Time-Shift: Natürlich kann man mit einem Smart TV auch aufnehmen. Dafür sind sie mit einer Festplatte ausgestattet, auf die Filme und Serien gespeichert werden. Die Time-Shift-Funktion erlaubt es auch, fernzusehen und gleichzeitig aufzunehmen
  • Blu-Ray/DVD: Ausgabegerät für Blu-Ray/DVD Player. Insbesondere die Blu-Ray Medien profitieren von einer Full HD Auflösung. Auch gibt es vereinzelt schon Titel mit UHD Auflösung – ein entsprechendes Abspielgerät vorausgesetzt.
  • Gaming: Perfekte Ausgabequelle für Spielekonsolen wie Sony Playstation, Microsoft Xbox und Nintendo Wii. Mit den aktuellen Generationen PS4 und der Xbox One sind auch 4k Inhalte verfügbar.
  • PC Monitor/Präsentations-Bildschirm: Ein Smart TV kann auch als Ersatz für den PC Monitor benutzt werden. Insbesondere für Präsentationen im Büro, wo er als Alternative zu einem Projektor eingesetzt werden kann.

Worauf ist zu achten beim Kauf eines Smart TV?

Je größer desto besser? Nicht immer. In einem kleinen Raum wirkt ein riesen Bildschirm fehl am Platz. Außerdem: Je größer der Fernseher, desto mehr Abstand muss der Zuschauer haben, um das Vollbild genießen zu können.

Wie groß sollte der Abstand zum smarten Fernseher sein?

Die Faustformel für einen HD-Fernseher ist: 3 x Höhe (cm). Bei einem 4K Fernseher darf es auch etwas näher sein. Hier gilt 1,5 x Höhe (cm). Ein "kleiner" 32 Zoll HD-Fernseher kann also durchaus eine sinnvolle Entscheidung sein, wenn nicht mehr als 1,50 m Platz ist.

Natürlich spielt auch die Nutzungsart eine Rolle. In Räumen, in denen der Fernseher nicht im Mittelpunkt des Geschehens steht, wie in der Küche, reicht ein 32 Zoll Fernseher vollkommen aus. Im Wohnzimmer hingegen, wo sich viele Familienmitglieder gleichzeitig zum Film schauen versammeln, sind 40 bis 55 Zoll sinnvoll.

Tipp: Wenn man sich die Fernseher in einem Fachmarkt ansieht, muss man aufpassen. Hier werden 40 Zoll Fernseher gern neben 55 Zoll Fernseher platziert, so dass die 40 Zoll im Vergleich klein wirken. An der heimischen Wand kann das aber ganz anders sein. Deshalb am besten die Abmessungen an der vorgesehenen Wand markieren, evtl. mit einem Pappausschnitt simulieren. Sonst ärgert man sich später, über das rausgeschmissene Geld bzw. die ungewollte Dominanz des Smart TV im Raum.

Zoll

Diagonale (cm)

Maße (LxHxB in cm)

Idealer Abstand (m)

32

80,4

73,2x43,1x5

1,30 +

40

101,9

91,8x53,6x5

1,60 +

43

108

97x57x5

1,70 +

48

121

108,6x63x5

1,90 +

50

126

112,7x65,3x5

1,95 +

55

139

124,1x71,7x5

2,15 +

65

163

137,5x79,6x5

2,38 +

75

190

146,5x84,5x5,7

2,53 +

Smart TVs: 4K Ultra HD-Auflösung löst HD ab

Neben der Größe steht beim Thema Smart TV vor allem die Auflösung im Vordergrund. Hier hat sich der 4K-Standard in den letzten Jahren einen Namen gemacht und wird von immer mehr Geräten unterstützt. Allerdings werden längst nicht alle Inhalte (Video, DVD, Fernsehprogramm) in 4K-Qualität angeboten. Wer sich aber einen neuen Fernseher anschafft, für den lohnt es sich schon jetzt, auf die neue Technologie zu setzen, denn der Aufpreis für die höhere Auflösung fällt kaum noch ins Gewicht. Seitdem 4K-Displays in den Massenmarkt angekommen sind und hier hohe Stückzahlen gefertigt werden können, sind die Preise stark gesunken. Bei einer großen Bilddiagonale zahlt sich die bessere Bildqualität von 4K auf jeden Fall aus. Aber nicht nur hier macht sich 4K positiv bemerkbar. Selbst im PC Bereich finden sich immer häufiger hochaufgelöste Displays zu vernünftigen Preisen.

Der Mehrwert liegt auf der Hand. Auch wenn einige Medien, sowie das TV Programm oder die Blu-Ray Disc in der Regel nicht über 1080p hinauskommen, so bieten die Smart TVs meistens ein 4K-upscaling an. Hier werden die Bilder vom Smart TV hochgerechnet. Dies liefert zwar keine so scharfe Bildqualität wie eine native 4K-Auflösung, stellt aber trotzdem eine Verbesserung dar. Ein weiterer Anwendungszweck ist die Wiedergabe der Urlaubsfotos. Seit Jahren schon haben sich Digitalkameras bei Foto- und Filmaufnahmen durchgesetzt. Die Entwicklung gilt als ausgereift und die Pixelanzahl der Aufnahmen liegt selbst bei Smartphones oftmals bei 16MP und darüber. Aber wenn es dann um die Wiedergabe geht, so stehen selbst bei einem Full HD Gerät nur 2MP (Millionen Pixel) zur Verfügung. Hier bietet eine 4K-Auflösung schon deutlich mehr Qualität. Auch das Angebot von UHD/4K-Videomaterial wächst ständig und steht von unterschiedlichen Quellen zur Verfügung. Allen voran sind die Streamingdienste Netflix und Amazon zu nennen, aber auch die aktuelle Generation der Spielekonsolen, oder ausgewählte 4K Blu-Ray Medien sind verfügbar.

 

Was ist aber überhaupt der Unterschied zwischen 4K und dem aktuell verbreiteten Full HD?

Full HD (auch als 1080p bekannt) steht für eine Auflösung von 1920x1080 Bildpunkten (Pixel). Die vertikalen Pixel, also die Höhe des Bildschirms, betragen 1080 Pixel und insgesamt kommt man so auf etwa 2 Millionen Bildpunkte bei einem Full HD-Fernsehgerät. Im Gegensatz dazu arbeitet 4K oder UHD (Ultra High Definition) mit etwa 8 Millionen Bildpunkten, also 4-mal so viel. Die Formate UHD und 4K werden oft thematisch gleich verwendet, wobei UHD eine Auflösung von 3840x2160 Pixeln im Format 16:9 aufweist und 4K ausschließlich auf digitalen Kinoleinwänden vorkommt. Eine 4K Auflösung ist nur etwas breiter gegenüber UHD, nämlich 4096 Pixel bei gleicher Spaltenanzahl. Im normalen Sprachgebrauch hat sich jedoch auch die Bezeichnung 4K für das UHD Format eingebürgert. Ein deutlich detailliertes Bild zu 1080p ist jedenfalls in beiden Fällen die Folge und der Unterschied ist sofort sichtbar.

Displaytechnologie: TV-Geräte mit Plasma-, LCD- und LED-Technologie

Früher musste beim Kauf eines modernen Flachbildfernsehers zwischen einer Plasma- oder LCD-Technologie entschieden werden. Die Plasma-Geräte gehören mittlerweile der Vergangenheit an. Sie hatten eine sehr gute Bilddarstellung mit hohen Kontrastwerten und besten Schwarzwerten. Plasma TVs waren jedoch sehr stromhungrig und der Einbrenneffekt bei statischen Bildinhalten war ebenso ein Nachteil der Technologie. Auch die LCD-Technik scheint auf dem ersten Blick nicht überlebt zu haben. Überall werden nur noch LED, SUHD oder QLED TVs angepriesen und angeboten. Doch dem ist nicht so. Die LCD (Liquid Cyrstal Display)-Technologie ist nach wie vor in jedem LED oder QLED Gerät zu finden und gilt als Standard der Basistechnologie für viele Flachbildschirme. Die Bezeichnung LED steht eigentlich nur für Art und Weise, welche Leuchtmittel für die Hintergrundbeleuchtung des Displays verwendet werden. Ein Smart TVs mit einer LED-Beleuchtung sollte deshalb korrekterweise immer als LED LCD benannt werden.

Eine wirklich andere Displaytechnik hingegen stellt die OLED (Organic Light Emitting Diode)-Technologie dar. Der große Unterschied zu den LCDs liegt darin, dass die OLED-Displays selbst leuchten können und damit keine zusätzliche Hintergrundbeleuchtung benötigen. Die OLED-Technologie ist vor allem in teureren Geräten zu finden, bietet dafür aber die bessere Bildqualität mit höheren Kontrast- und Schwarzwerten. Hier leuchtet nämlich jeder einzelner Pixel selbstständig und muss sich damit nicht die Leuchtquelle mit anderen Bildpunkten teilen, so wie es beim LCD der Fall ist. Dies führt bei einem LCD-Panel zu einer im Vergleich ungleichmäßigen Ausleuchtung und zu einem schlechteren Schwarzwert gegenüber einem OLED-Display.

Mit den ersten LCD-TVs zur Markteinführung haben die aktuellen Smart TVs jedoch nicht mehr viel gemeinsam. Die LCD-Technologie wurde und wird ständig verbessert. So sind über die Jahre auch unterschiedliche Paneltypen entstanden, die jeweils ihre Vor- und Nachteile aufweisen. Viele Smart TVs am Markt sind mit TN-Panels ausgestattet, die kostengünstig hergestellt werden können und schnelle Schaltzeiten bieten. Dafür sind hier die Kontrast- und Farbwerte nicht so gut und auch die Blickwinkelstabilität ist keine Stärke des TN-Panels. Bei den preislich höher angesetzten Smart TVs werden dann auch die in der Herstellung teureren IPS- oder PVA/MVA-Panels verbaut, die zwar in der Ansteuerung langsamer sind aber eine bessere Bildqualität liefern.

Als eine vielversprechende Entwicklung in der Displaytechnik gilt das QLED (Quantum dot LED TV)-Display von Samsung. Die QLED-Displays enthalten gegenüber einem normalen LED-LCD eine zusätzliche Schicht von selbstleuchtenden Nanopartikeln. Im Gegensatz zum OLED-Prinzip, müssen diese jedoch durch eine andere Lichtquelle (Hintergrundbeleuchtung) dauerhaft angeregt werden. Dadurch entsteht ein ähnlich gutes Bild wie bei OLEDs, aber ohne dessen Nachteile der ausbleichenden Farben und der geringen Leuchtkraft bei Tageslicht.

Tipp: Die Auflösung und die Displaytechnologie sind nur zwei Anhaltspunkte, die als Orientierungshilfe bei der Anschaffung eines Smart TVs dienen können. Es gibt nämlich noch viele weitere Faktoren mit der die Bildqualität beeinflusst wird. Zum Beispiel die Anordnung und Anzahl der LEDs für die Hintergrundbeleuchtung oder auch die darstellbare Farbtiefe. Hier verwendet jeder Hersteller seine eigens entwickelte Technik und benennt diese auch mit einem marketingwirksamen Eigennamen. Was also schließlich am Ende als sichtbare Bildqualität herauskommt, ist abhängig von der technischen Ausgangsbasis des verwendeten Panels und dem Aufwand der Hersteller für die Bildoptimierung. Die wichtigsten Bildoptimierungstechniken werden nachfolgend noch angesprochen.

Bildwiederholrate bei smarten TV-Geräten und ihre Bedeutung

Kennen Sie den Nachzieheffekt? Der Fernseher kommt einfach nicht hinterher mit der Übertragung, oftmals ein Ärgernis beim Fußballspiel gucken, wo schnelle Bewegungen auf älteren Flaschbildschirmen zu Bildrucklern führen. Das liegt an der niedrigen Bildwiederholrate bzw. Bildwiederholfrequenz, die in Hertz (Hz) angegeben wird. Je höher die Frequenz, desto mehr Bilder zeigt ein TV in der Sekunde an. Zu den Anfangszeiten wurden auch LCD-TVs mit 50 Hz Displaytechnologie ausgestattet, wie es bei den Röhrengeräten lange Standard war. Die Bildwiederholrate von 50 Hz waren hier jedoch viel zu wenig. Obwohl LCD-Geräte kein Flimmern aufweisen, kommen hier andere Probleme zu tragen: Nachzieheffekte, Ruckeln, Schlieren usw. Erst ab einer Frequenz von 100 Hz, also das Ausgeben von 100 Bildern pro Sekunde, ist die Bilddarstellung als annehmbar zu bezeichnen. Und all dies obwohl der Mensch bereits etwa 15 aufeinanderfolgende Bilder als Bewegung wahrnimmt und Kinofilme nach wie vor nur mit 24 bzw. 48 Bilder pro Sekunde aufgenommen werden.

Damit wird klar, dass Bilderraten von 100 Hz, 200 Hz, 400 Hz, 800 oder 1200 Hz und mehr, nicht von der Kameraaufnahme herstammen, sondern im TV-Gerät berechnet werden. Und hierzu gibt es unterschiedliche Ansätze, Verfahren und Algorithmen, die zu den Bildern der Bildquelle, zusätzliche Bilder hinzurechnen, um eine möglichst perfekte Darstellung zu bekommen. Bei manchen Verfahren werden nur schwarze Zwischenbilder hinzugefügt, andere hingegen berechnen vorhersehbare Bewegungsabläufe, oder verändern nur Teilabschnitte im Bild und stellen dies als Zwischenbild dar.

Auch die Methode des „Backlight-Blinking“, also dem schnellen Ab-/Anschalten der Hintergrundbeleuchtung wird bei vielen Geräten eingesetzt. Diese einzelnen Technologien können natürlich auch kombiniert werden und so immer weiter die Bildqualität zu verbessern. Hier hat so gut wie jeder Hersteller seine eigene Technologie entwickelt. Ein 400 Hz-CMR-Display von Samsung beispielsweise erzielt diese Bildwiederholrate, indem ein 100 Hz-Panel eingesetzt wird, das erstmal 100 Bilder pro Sekunde ausgibt. Also 100 Bilder ohne Veränderung, dann nochmals 100 berechnete Zwischenbilder mit Veränderung dazwischenschiebt und dies alles noch mit der Ab-/Anschaltung der Hintergrundbeleuchtung kombiniert, was dann insgesamt eine Bildfrequenz von 400 Hz ergibt. Solch aufwendige Technik braucht natürlich auch entsprechende Rechenleistung. Die reine Angabe der Bildwiederholrate ist also erstmal nur eine erste Sortierung zur Wahl des TV Geräts. Im Detail sollte sich die dahinterstehende Technologie etwas genauer angesehen werden. Zur verbraucherfreundlichen Orientierung hat z. B. LG den sogenannten PGI-Wert eingeführt, was so einen Art Bildberechnungs-Index darstellt. Je höher der Wert, desto aufwendiger ist die Bildberechnung und damit auch Qualität der Darstellung. Leider gilt dieser aber nur ausschließlich für LG-Geräte und ist somit nicht herstellerübergreifend als Standard definiert.

Als Faustregel gilt jedoch, je höher die Bildfrequenz ist, desto besser in der Regel auch die Bildqualität. Als zweiten Schritt sollte dann beim Hersteller für das ausgesuchte Modell nachgelesen werden, wie diese Bildfrequenz zu Stande kommt. Ein schwarzes Zwischenbild ist beispielsweise leichter zu berechnen und weniger bildverbessernd, als ein berechnetes Teilbild mit einer Bewegungsfortschreibung.

Tipp: Bei 3D-Fernsehern sollte die Bildwiederholrate mindestens bei 200 Hz liegen, denn die Bilder werden hier für das linke und rechte Auge abwechselnd angezeigt.

 

Soundausgabe für Smart TVs: Soundbar, Multiroom und Surround-Anlage

Die Klangqualität gerät beim Fernseherkauf schnell in den Hintergrund, zu sehr liegt der Fokus meistens auf der Bildausgabe. Dabei ist die Audioausgabe natürlich mitentscheidend für ein tolles Heimkinoerlebnis. Leider legen hier die Smart TV-Hersteller selbst nicht so viel Herzblut in die Soundqualität wie es eigentlich angebracht wäre. Zudem bieten die immer flacher gewordenen LCD-Fernseher nur sehr wenig Platz, um einen klangvollen Resonanzkörper unterzubringen. Allen, denen die Klangqualität ebenso wichtig ist wie die Bildqualität sollten diesen Punkt bereits vor Kauf beachten oder über die zur Verfügung stehenden Möglichkeiten einer Nachrüstung nachdenken.

Wenn kein Weg an der Investition in Extra-Hardware vorbeiführen sollte, gibt es auch hier mehrere gehbare Wege. Am gängigsten ist die Anschaffung einer Soundbar. Diese findet horizontal direkt unter den Fernseher ihren Platz. So einfach und schlicht solch eine Soundbar auch aussehen mag, ist die Klangwiedergabe doch sehr beachtlich. Soundbars sind bereits etabliert und es gibt eine große Auswahl von unterschiedlichen Geräten in verschiedenen Preisklassen. Meistens besitzen diese eine größere Anzahl von verbauten Lautsprechern mit unterschiedlicher Größe und Ausrichtung, so dass damit ein voluminöser Raumklang erzeugt werden kann, indem sie auch den Raum selbst als Resonanzkörper miteinbeziehen. Dies wird diesen kleinen Boxen erstmal gar nicht zugetraut, aber bei guten Modellen erkennt der Zuhörer oftmals nicht den Ursprung der Tonquelle.

Alternativ können hier auch Multiroom-Systeme zum Einsatz kommen, einen Basislautsprecher, der die Soundverteilung organsiert, vorausgesetzt. Beispielsweise bietet hier Sonos mit seiner Sonos Playbar oder der Playbase entsprechende Soundbars an, die dann im Surround-Betrieb den Part des Center-Speakers übernehmen und die restlichen Lautsprecher über ein spezielles WLAN Netzwerk ansteuern. So können die tagsüber zum Musik-Streaming genutzten und in den einzelnen Räumen verteilten Lautsprecher für den Film-Event zusammengetragen werden, um sich dann zur Heimkino-Anlage zu formieren. Für ein wöchentliches Kino-Erlebnis ist das sicherlich kein allzu großer Aufwand.

 

Für einen öfter stattfindenden perfekten Kinoabend ist eine festinstallierte 5.1./5.2/ 7.1.-Surround-Anlage das Maß der Dinge. Die Bezeichnung 5.1. bezieht sich hier auf Verhältnis von Lautsprechern mit Hoch-/Mitteltönern und einem oder mehreren Subwoofern für die Bassausgabe. Wer sich ein solches System anschaffen möchte, wird nicht unbedingt mit hohen Kosten und Aufwand konfrontiert. Es gibt eine große Anzahl an Systemen, die für jeden Geldbeutel und Einsatzzweck entsprechende Komponenten bereitstellen. Und für alle die keine Kabel verlegen wollen oder können, lassen sich die Heimkinosysteme auch über Bluetooth oder WLAN miteinander vernetzen.

Das 4.1 Heimkino- und Multiroom-Set  Sony HT-RTZ7 ist aktuell für 778,95 statt 949,- Euro bei tink verfügbar.  (Stand: 25.10.2017)

 

HDR: Sichtbare Bildverbesserung auf dem Smart TV

Die HDR (High Dynamic Range) ist eine Bildverbesserungstechnologie, die für mehr Kontrast und sattere Farben sorgt. HDR erweitert die Farbpalette und die Helligkeitsabstufungen des Fernsehers, wodurch Naturfarben originalgetreu abgebildet werden. Auch wenn den meisten bisher kaum aufgefallen sein sollte, dass das Gelb der Sonnenblume oder das blau der Aubergine nicht wirklich “das Wahre“ ist, wird man den Unterschied merken, wenn man einen HDR Fernseher im Vergleich ansieht. Dabei gilt: Das Bild eines Full HD-Fernsehers mit HDR wirkt besser, als ein 4K-Fernseher ohne HDR.

Im Gegensatz zu einem 4K-Upscaling (das Hochrechnen von HD Formaten in eine UHD-Auflösung) ist HDR keine Technologie, die durch den Smart TV selbst berechnet wird, sondern bereits Bildmaterial mit entsprechenden Bildinformationen voraussetzt. Aufgrund eines fehlenden HDR-Standards gibt es hier leider unterschiedliche nicht zueinander kompatible Formate am Markt. Will man also in den HDR-Bildgenuss kommen, so ist vorher darauf zu achten, welche Formate vom Smart TV, sowie von der Bildquelle unterstützt werden.

Die HDR-Formate Dolby Vision und HDR10 sind am weitesten im Markt verbreitet. Im Gegensatz zu der normalen SDR (Standard Dynamic Range) kann HDR10, sowohl mehr Helligkeitsstufen als auch deutlich mehr Farben (10 Bit/ ~ 1 Mrd. Farben anstelle 8 Bit/~ 16,7 Mio. Farben) darstellen und setzt für die Wiedergabe ein mindestens 1.000 cd/m² helles Panel voraus. Das HDR10-Format kann jedoch nur statische Bilddaten verarbeiten. Dies führt dazu, dass die HDR-Bilddaten für den gesamten Film festgesetzt werden, unabhängig von der jeweiligen Filmszene. Somit wird jede Filmszene mit dem gleichen HDR-Setup dargestellt. Da erkannt wurde, dass dadurch nicht jede Szene immer vorteilhaft dargestellt werden kann, gibt es auch HDR-Formate mit einer dynamischen Bilddatenverarbeitung. Hier werden für jede Filmszene die HDR-Informationen den Gegebenheiten angepasst und somit die Bildqualität nochmals zu verbessert. Zu den HDR-Formaten einer dynamischen Bildberechnung gehören Dolby Vision, HLG und HDR10+. Eine solche dynamische Bildverarbeitung erfordert jedoch nochmals höhere Ansprüche an die verwendete Hardware. Das Format Dolby Vision beispielsweise erhöht die Farbtiefe auf 12 Bit, was zu etwa 69 Mrd. darstellbaren Farben führt. Diese Farbenvielfalt kann aber nur in Verbindung mit einer entsprechend hoher Displayhelligkeit dargestellt werden. Nach Dolby sollten Geräte bei Verwendung von Dolby Vision für die maximale Bildqualität eine Helligkeit von 10.000 cd/m² aufweisen.

Auch wenn aktuell noch die meisten HDR-fähigen Geräte und das entsprechende Bildmaterial das HDR10-Format verwenden, bietet eine dynamische Bildberechnung klare Vorteile und wird sich auch langfristig durchsetzen. Welches dynamische Format es allerdings sein wird, ist noch unklar. Die Formate HDR10+ und Dolby Vision streiten sich aktuell um die Vorherrschaft und eine Entscheidung ist noch nicht abzusehen. Ein Vorteil für den Early Adapter liegt jedoch darin, dass Geräte, die eines der beiden dynamischen Formate beherrscht, auch das HDR10-Format wiedergeben können.

3D-Funktion für Smart-TV: Nice-to-have aber kein Muss

Das 3D-Fernsehen ist absolute Geschmackssache. Die einen lieben es, die anderen können getrost darauf verzichten. Viel hängt natürlich auch von der Kunst der Filmaufnahmen ab. Gerade zu den Anfängen des 3D Fernsehens war hier noch nicht so viel Wissen vorhanden. Die Kameraführung musste bei 3D neu erlernt werden. Aber es gibt mit Sicherheit viele gute Filme in diesem Bereich. Insbesondere Animationsfilme liefern tolle 3D-Effekte, da diese mehr Freiheiten beim Erstellen lassen. Somit können gerade in Haushalten in denen Kinder leben, die Anschaffung eines 3D-Smart-TV sicherlich eine geschätzte Investition sein. Zum neuen Standard hat sich 3D nicht etabliert, selbst im Kino verzichten viele gern auf den Spezial-Effekt, aber Nice-to-have ist es allemal.

Curved TV: Beim Gaming-Einsatz für besseres Spielerlebnis

Ein Curved TV hat rein optisch schon einen futuristischen Charme aber er kann viel mehr als nur gut aussehen. Das kurvige Bild soll den Betrachter besser in das Fernsehgeschehen involvieren. Manche Betrachter sprechen sogar von einem 3D-Effekt, weil die Tiefenwahrnehmung verstärkt wird. Zudem bietet er eine höhere Kontrastwiedergabe und weniger Verzerrungen am Bildschirmrand. Was insgesamt eben zu einem intensiveren Sehvergnügen führt. Nachteilig sind jedoch teilweise stärker auftretende Spiegelungen bei unglücklicher Lichteinstrahlung und der kleinere Betrachtungswinkel, den vor allem außen sitzende Betrachter beeinflusst. Die Auswahl an Curved TVs ist mittlerweile sehr umfangreich und auch kleinere Diagonalen sind verfügbar. Viele benutzen ihn auch fürs Gaming und rücken damit tiefer ins Geschehen. Gerade bei sehr großen Diagonalformaten spielt ein Curved TV sein volles Potential aus. Dieser braucht aber dann wegen der Bilddiagonale und der Bauform mehr Platz als ein „normaler“ Smart TV.

Ein Curved TV ist nicht nur ein Designstück, sondern bietet mit seiner Bauform in bestimmten Fällen einige Vorteile gegenüber einem herkömmlichen Flat Screen, die aber im falschen Umgebungsfeld auch durch die Nachteile überschattet werden können. Die Entscheidung ob Curved oder Flat ist also eher von dem Einsatzort und Einsatzzweck abhängig. 

USB-Recording macht zusätzlichen Digital Video Recorder überflüssig

Klingt erst mal verlockend, Filme direkt auf einen USB-Stick aufzunehmen und damit Recording-Hardware einzusparen. Haken an der Sache ist derzeit nur, dass die verbesserte Filmqualität in HD sehr viel Speicherplatz benötigt. Der angeschlossene USB-Stick sollte getrost einen Terrabyte Platz haben. Alternativ könnte man auch eine USB-Festplatte anschließen. Diese werden aber vor der Aufnahme umformatiert, so dass sie möglichst frei von anderweitigen Daten sein sollte. In den meisten Fällen lässt sich das Aufgenommene nur auf dem gleichen TV wiedergeben. USB-Recording ist also eine nette Ergänzung die den Smart TV in seinem Funktionsumfang erweitert und ein zusätzliches DVR (Digital Video Recorder) Gerät überflüssig macht.

Smart TV: Betriebssysteme im Vergleich

Da ein Smart TV mehr denn je einem PC gleicht, benötigt dieser auch ein Betriebssystem. Die Unternehmen setzen hier entweder auf ihr eigenes Betriebssystem oder nutzen ein offenes, so kann es vorkommen das unterschiedliche Hersteller das gleiche OS aufweisen. Zu dem Betriebssystem gehört auch ein User Interface oder Benutzeroberfläche, welche die Schnittstelle zum Anwender darstellt und über die das Gerät gesteuert und konfiguriert werden kann. Neben dem bekannten TV-Menü gibt es auch Screens, die der Oberfläche eines Smartphones ähnlichsehen. Bei diesen sind jeweils eine Reihe von Anwendungen bzw. Apps vorinstalliert, die dann noch ergänzt werden können. Die gängigen Applikationen sind bei fast allen Herstellern zu finden, doch es gibt auch Unterschiede und manche Anwendungen sind nur herstellerspezifisch installiert. Beim Kauf eines Smart TVs ist das User Interface also durchaus wichtig, alleine wie die Benutzerführung ist, also die Menüs aufgebaut sind und welche Anwendungen für das OS verfügbar sind. Wir stellen Ihnen die meistgenutzten Betriebssysteme in einer Bildergalerie vor:

 

Welcher Smart TV Hersteller unterstützt welches Film-Streaming?

Die Unterstützung von Video-Streamingdiensten in Smart TVs schreitet laufend voran. Vor allem Netflix und Maxdome erfreuden sich großer Beliebtheit. Die Unterstützung durch die Hersteller der intelligenten Fernseher erfolgt meist durch die Zurverfügungstellung von entsprechenden Smart TV Apps. Der Nutzer installiert zum Beispiel die Netflix oder Maxdome App und kann darüber die Angebote der Streamingdienst-Anbieter wahrnehmen. Mehr Informationen dazu im großen Artikel Smart TV Apps 2018: Installation und Nutzung im Überblick.

 

Watchever

Maxdome

Netflix

Amazon

Videoload

Snap

Grundig

 

x

 

 

 

 

LG

x

x

x

x

x (nicht WebOS)

 

Loewe

 

x

 

 

 

 

Panasonic

x

x

x

x

x

 

Philips

x

x

x

 

 

 

Philips Android

x

x

x

 

 

 

Samsung

x

x

x

x

x

x

Sharp

 

x

x

 

 

 

Sony

x

x

x

x

 

 

Technisat

 

x

 

 

 

 

Toshiba

 

x

x

 

 

 

 

Die besten Smart TV Apps in der Übersicht

Filme und Serien streamen (kostenpflichtig)

  • Amazon Video: Streaming-Dienst für Serien und Filme. Achtung: Nicht alle Smart TVs haben die Amazon App im Programm, daher besser vorher informieren. Wer Prime-Kunde ist, kann auf die Inhalte teilweise kostenlos zugreifen. Ansonsten monatliches Abo.
  • Maxdome: Streaming-Dienst für Filme und Serien (monatliches Abo). Ist auf den meisten Smart TVs nutzbar.
  • Netflix: Streaming-Dienst für Filme und Serien (monatliches Abo). Wird häufiger unterstützt als Amazon, aber auch nicht immer.
  • Sky Go: Streaming-Dienst für Filme und Serien von Sky (nur für Sky-Kunden)
  • Videoload: Online-Videothek der Deutschen Telekom, bei der man Filme und Serien ausleihen oder kaufen kann.

Tipp: Eine Übersicht, welche Hersteller, welchen Streaming-Dienst direkt unterstützen, finden Sie unter "Betriebssysteme im Vergleich"

Filme und Serien streamen (kostenfrei)

  • YouTube: Das meist-geklickte Video-Portal bietet Unterhaltung und Wissen aller Art. Die umständliche Steuerung mit der Fernbedienung kann man mit einem Trick umgehen: Wenn sich Smartphone und Smart TV im selben WLAN befinden, kann die App mit dem Handy gesteuert werden. 
  • Clipfish: Filme, Serien, Animes und RTL-Sendungen
  • Dailymotion: Profi-Vlogger und Laien stellen Videos ins Netz
  • MySpass: Witzige Videos und ganze Serien von der ProSiebenSat1-Gruppe
  • Vimeo: Profi-Vlogger und Laien stellen Videos ins Netz

Internet-Fernsehen

  • Zattoo: Das normale Fernsehprogramm über das Internet. Kostenlos ist aber nur der eingeschränkte Zugriff. Für 10 Euro im Monat sind alle Inhalte abrufbar.
  • Magine TV: Verschiedene Pakete können gebucht werden, um auf das Fernsehprogramm in unterschiedlichem Umfang zugreifen zu können. Die Kosten liegen zwischen 3 bis 12 Euro monatlich.     

Musik-Streaming

  • Spotify: Der beliebte Streamingdienst ist mit Werbung kostenfrei, für ca.10 Euro im Monat kann auch ohne Pausen und auch unterwegs auf über 35 Millionen Songs zugegriffen werden.
  • Napster: Fast genauso viele Songs wie Spotify bietet Napster. Es gibt keine kostenlose Version, dafür kostet der Dienst im Monat nur etwa 8 Euro.
  • Ampya: Wer MTV und VIVA vermisst, der findet in Ampya die passende App. Aktuelle und ältere Musikvideos aus den 90er Jahren sind hier verfügbar. 
  • Deezer: Unter ca. 40 Millionen Songs finden sich sowohl Aktuelles als auch Oldies. Kostenfrei mit Werbung, ansonsten etwa 10 Euro im Monat.

Soziale Netzwerke

  • Facebook: Teilen, Chatten, Videos schauen geht auch mit dem Smart TV und der Facebook App
  • Skype: Mit den Eltern am anderen Ende der Welt telefonieren oder eine Videokonferenz abhalten - Dazu ist lediglich ein Smart TV mit Kamera nötig. Ist keine eingebaut, lässt sich extern eine anschließen (den meisten ohnehin lieber).
  • Twitter: In der Werbepause kann man schnell die neuesten Tweeds abrufen.

Smart TV Steuerung per Smartphone, Tablet, Gestensteuerung und Sprache

Fernbedienungen sind nach wie vor im Einsatz, aber daneben etablieren sich auch immer mehr neue Geräte zur Steuerung der Smart TVs. Dazu gehören Smartphone und Tablet genauso wie Gestensteuerung oder Sprachsteuerung via Google Assistant oder Amazon Alexa.

Smartphone und Tablet - Smart TV ganz einfach per Handy steuern

Die gängigen Smart TVs können statt mit der Fernbedienung auch mit dem Smartphone oder Tablet gesteuert werden. Sie verbinden sich einfach über WLAN und Bluetooth mit dem Fernseher. Eine App simuliert eine Touch-Fernbedienung und kann damit sogar zum Zappen verwendet werden.

Gestensteuerung - Mit einem Wink das Programm auf dem Smart TV ändern

Ob wir in Zukunft überhaupt noch auf Fernbedienungen oder Smartphones zum Bedienen des Fernsehers angewiesen sind, ist eine gute Frage. Immer mehr spannende Alternativen wollen den Markt der Smart-Home- und Smart-TV-Steuerung erobern. Darunter Geräte, die das Schalten per Geste erlauben. Bei einigen Modellen ist die Gestensteuerung schon direkt im TV integriert (darunter Ausführungen von Samsung, LG und Philips. Aber auch Zusatzgeräte können den Smart TV mit einer Gestensteuerung ausstatten. Schauen Sie sich dazu SingleCue und Hayo an.

Markierung von Steuerungspunkten durch Hayo

Sprachsteuerung: Smart TV steuern mit Google Home und Amazon Alexa

Sprachsteuerung ist eine weitere Alternative zur traditionellen Fernbedienung. Derzeit noch gewöhnungsbedürftig, wird es in wenigen Jahren normal sein mit Geräten "zu sprechen". Derzeit ist die Sprachsteuerung erst in einigen wenigen Modellen integriert. Wer sich trotzdem schon jetzt mit Sprachsteuerung ausstatten will, für den bieten sich Butlersysteme wie der Amazon Echo oder Google Home an. Wenn Sie zu den Menschen gehören, die Streamingboxen und Spielekonsolen um den Fernseher scharen, kann eine Mittlerbox wie Caavo Ordnung ins Kabelchaos bringen und alle Elemente per Stimme ansteuern.

 

Tastatur: Wenn das Smart TV auch traditionelle PC-Aufgaben übernimmt

Eine Verbindung zu einer Bluetooth- oder USB-Tastatur ist ebenfalls möglich, um die Internetfunktionen des Smart TV-Gerätes einfacher abrufen und steuern zu können. Das Anschließen einer Tastatur empfiehlt sich besonders dann, wenn der TV auch genutzt wird, um E-Mails abzurufen oder auf soziale Netzwerke zuzugreifen. All diese Möglichkeiten, die "klassisch" am PC ausgeführt werden, lassen sich auf diese Weise auch in der Werbepause realisieren.

Smart TV nachgerüstet: Lohnende Investition für alte Fernseher

Ein in die Jahre gekommener Smart TV muss aber nicht gleich durch ein neueres Modell ersetzt werden, nur weil er beispielsweise noch nicht internetfähig ist, leider nicht die favorisierten Streaming-Dienste unterstützt oder der verbaute Prozessorhardware schlichtweg einfach zu langsam geworden ist. Bestes Beispiel dafür ist die YouTube-App nach der Umstellung von FLASH auf HTML5, die nun wegen zu hohen Hardware Anforderungen von vielen Geräten nicht mehr unterstützt wird. Aber deswegen muss das Gerät nicht gleich entsorgt werden. Solange man mit dem Rest, insbesondere der gebotenen Bilddarstellung noch vollkommen zufrieden ist, kann hier über eine Nachrüstung nachgedacht werden. Diese lässt sich an dieser Stelle nämlich kostengünstig und einfach durchführen.

Das 5.1 Heimkinosystem  Sony BDV-N7200WB 5.1 ist bei MediaMarkt für 605,- Euro erhältlich.  (Stand: 25.10.2017)

 

Aber nicht nur veraltete Hardware, sondern auch die Wünsche nach einer anderen Bedienoberfläche, zusätzliche Funktionalitäten oder die Wiedergabe von bestimmten Dateiformaten kann damit gelöst werden.

Fündig wird man hier vor allem bei  Amazon, Apple oder Google. Alle drei Hersteller bieten hier seit einiger Zeit interessante Lösungen an, die im Wettlauf um die Vorherrschaft im Wohnzimmer nicht mit ihren Funktionalitäten geizen.

Amazon Fire TV/Fire TV Stick

Mit dem Amazon Fire TV Stick bekommt man eine sehr günstige Nachrüstmöglichkeit angeboten. Gerade einmal 39,99 € (Stand 9.06.2017) verlangt Amazon für seinen aktuelle TV Erweiterung, die mit einer Alexa-Sprachfernbedienung geliefert wird. Als Amazon Prime-Mitglied profitiert man von einem uneingeschränkten Zugriff der Prime Videothek. Aber auch ohne einer solchen Mitgliedschaft können über 5000 Apps installiert werden, sowie Streaming-Dienste und Mediatheken, wie ARD/ZDFmediathek, 7TV, Netflix, YouTube, Maxdome, ARTE und viele weitere genutzt werden.

Angeschlossen wird der Fire TV Stick einfach an der HDMI Schnittstelle des TV Geräts. Seinen Strom holt er sich über ein Netzteil von der Steckdose und für die Datenübertragung werden Breitbandinternet und  WLAN benötigt.  

Der etwa doppelte so teure Fire TV bietet zusätzlich eine 4K Auflösung, einen MicroSD-Speicherslot, einen LAN-Anschluss und einen größeren Arbeitsspeicher.

Mehr dazu können Sie hier nachlesen.

Apple TV

Auf einen Smart TV von Apple wartet man bislang immer noch vergebens, obwohl viele Gerüchte diesen schon mehrmals ankündigten. Aber mit der Apple TV Box kann nun auch ein normaler Smart TV in das Apple Universum integriert werden. Neben den eigenen Medienangeboten wie iTunes und Apple Music gibt es mit den Medientheken der Fernsehsender, sowie Watchever, Netflix oder Waipu.tv und weitere verfügbare Dienste. Zusätzlich ermöglicht Airplay auch die Synchronisation der Bildschirminhalte von Apple Geräten und dem Smart TV.

Aus dem App Store lassen sich zudem unzählige Apps laden. Der interne Speicher kann mit einer MicroSD-Karte erweitert werden und für die Netzwerkanbindung gibt es die Möglichkeit über WLAN und LAN zu gehen.

Lesen Sie hierzu auch Apple vs. Amazon Fire TV.

Google Chromecast

 

Ohne eine eigene Fernbedienung hingegen wird der Dongle von Google ausgeliefert. Diese ist auch nicht notwendig, Chromecast kann direkt von einem Android, iOS, Mac oder Windows Gerät bedient werden. Dafür muss entweder die Chromecast App installiert werden oder der Chrome Browser vorhanden sein. Auch steht dem Nutzer damit eine umfangreiche App-Auswahl und Medieninhalten aus dem Google Play Store zur Verfügung, die neben den Google eigenen Streaming Angeboten auch die üblichen anderen Anbieter beinhaltet. Den eigenen Desktop oder Medien kann man aber ebenso damit großformatig auf das TV Gerät bringen.

Die Chromecasts sind in Modellauswahl und Preis, mit 39 € bzw. 79€ (Stand 09.06.2017) gut vergleichbar mit dem Angebot von Amazon. Auch hier gibt es eine teurere 4K-Variante, die neben WLAN auch einen LAN Anschluss mitbringt und HDR unterstützt. Einen eigenen Speicher oder die Möglichkeit ein solchen anzuschließen gibt es bei beiden Ausführungen jedoch nicht. Gut gelöst ist die Stromversorgung. Diese erfolgt mit einem beiliegendem USB Kabel direkt vom TV-Gerät.

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Selbständiger Service-Designer und Webseiten-Betreiber. Entwickelt, baut und berät Internet-Portale. Liebt sein Smart Home und interessiert sich für Internet-Technologie, Wirtschaft, Technik, das Internet of Things – einfach alles Digitale.

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