Google Home, Mini, Max und Alternativen in der Übersicht Google Home-Lautsprecher im Test: Infos, Funktionen und Preise

Der intelligente Lautsprecher Google Home mit dem Sprachassistenten Google Assistant sind beliebte Alltagshelfer und mehr. In Deutschland bietet Google mit Google Home Mini und Google Home zwei intelligente Lautsprecher an. Über den integrierten Google Assistant lassen sich Smart Home-Geräte per Sprachbefehle steuern, Informationen und Wissen abrufen und Entertainment-Angebote streamen.

Kann sich Google Home auf dem deutschen Markt gegen Amazon Echo durchsetzen?

Google Home und Google Home Mini in Deutschland angekommen

Sprachassistenten begleiten uns im Technikalltag. Sie sind immer öfter in Smart Home-Geräte integriert, die sich per Sprache steuern lassen. In Deutschland hat Google zwei intelligente Lautsprecher auf dem Markt: Google Home und den kleinen Google Home Mini. Mit der weltweit größten Suchmaschine im Rücken und jahrelanger Erfahrung mit Spracherkennung hat Google schlagende Argumente, die für einen Stammplatz im Smart Home sprechen.

Google Home ist ein kompaktes Gerät, ausgestattet mit hochsensiblen Mikrofonen und einem HiFi-Lautsprecher, das Sprachbefehle entgegennimmt, sich mit Drittdiensten vernetzt und selbstverständlich auch Musik abspielen kann.

Google Home und Google Home Mini in der Übersicht – die technischen Details

Wer vor einer Kaufentscheidung steht, hat in Deutschland die Wahl zwischen den beiden Google-Lautsprechern Google Home und Google Mini. Für Synchronisierungsdienste ist weiterhin ein Google-Konto erforderlich. Da beide Lautsprecher über die Google Home Smartphone-App (iOS|Android) konfiguriert werden, sollte ein solches in der Regel vorhanden sein.

 

Google Home Mini

Google Home

Abmessungen und Gewicht

98x42 mm (Durchmesser x Höhe)

96,4x142,8 mm (Durchmesser x Höhe)

Gewicht

173 Gramm

477 Gramm

Stromkabel

1,5 Meter

1,8 Meter

Farben

Kreide oder Karbon, Korallfarbe exklusiv im Google Shop

Weiß mit schieferfarbener Basis

Unterstützte Audioformate

HE-AAC, LC-AAC+, MP3, Vorbis, WAV (LPCM), FLAC

HE-AAC, LC-AAC+, MP3, Vorbis, WAV (LPCM), FLAC

Verbindungen

WLAN 802,11 b/g/n/ac (2,4 GHz/5 GHz), Bluetooth

WLAN 802,11 b/g/n/ac (2,4 GHz/5 GHz), Bluetooth

Chromecast- und Chromecast Audio-Technologie

integriert

integriert

Lautsprecher

360 Grad Sound mit 40 mm Treiber

High Excursion-Lautsprecher und 2-Zoll Treiber plus zwei 2-Zoll Passivradiatoren

Multiroom-fähig

ja

ja

Mikrofone

Fernfeldspracherkennung

Fernfeldspracherkennung

Stromversorgung

5 V – 1,8 A

16,5 V – 2A

Ports

Micro-USB-Port

 

Unterstützte Betriebssysteme

Android und iOS

Android und iOS

Bedientasten

Zwei seitliche Reglertasten für Lautstärke und Start/Stopp-Funktion, eine Stummschaltetaste für Mikrofon

Touch-Oberfläche, Stummschalttaste für Mikrofon

 

Google Home Mini ist in Deutschland in drei verschiedenen Farben erhältlich

Design und Bedienung bei Google Home und Google Home Mini im Vergleich

Mit seinem minimalistischen Gehäusedesign erinnert Googles smarter Lautsprecher Home an eine futuristische Vase oder einen Lufterfrischer. Google bietet seinen Kunden die Möglichkeit, das Standard-Grau-Weiß dem individuellen Wohnambiente anzupassen, indem der graue Unterbau durch verschiedenfarbige Schalen ausgetauscht wird. Google Home macht aber bereits in der Originalkombi einen optisch ansprechenden Eindruck. Der intelligente Lautsprecher kommt fast vollständig ohne Knöpfe aus. Stattdessen reagiert die Oberfläche auf Berührung, mit einem kreisförmigen Fingerwischen auf der Bedienoberfläche lässt sich beispielsweise die Lautstärke regulieren, ein Tippen setzt den Lautsprecher auf stumm.

 

Versteckt an der Rückseite befindet sich der Mikrofon-Button, mit dem die Spracherkennung pausiert und reaktiviert sowie der Werkszustand des Geräts wiederhergestellt wird. Schnell wird klar: Dieses Gerät soll mit Sprache, nicht über Knöpfe gesteuert werden. Nutzt man dennoch die Buttons, werden sämtliche Vorgänge durch Google Assistant sprachlich begleitet. Beim Drücken des Mikrofon-Knopfs verkündet die digitale Assistentin etwa pflichtbewusst: „Das Mikrofon ist stummgeschaltet/wieder eingeschaltet“.

Auch der kleinere Google Home Mini gefällt in seinem minimalistischen Design und Stoffüberzug auf der Oberseite, unter dem sich zwei Sensor-Tasten für die Lautstärkeregelung befinden, die seitlich gegenüber am Rand angebracht sind. Auch sie reagieren auf Antippen ohne viel Druck. Perfekt: Der kleine Google Home Mini bietet auf der Unterseite noch eine Micro USB-Schnittstelle an.

Google Home und Google Home Mini: So funktioniert die Kommunikation

Woher wissen nun aber Google Home und Google Home Mini, dass jemand etwas von ihnen will? Das funktioniert so: Die intelligenten Lautsprecher werden über zwei Aktivierungsbefehle aus dem Standby-Modus geholt: Das von Google Assistant auf Smartphones bereits bekannte „Ok Google“ und „Hey Google“. So geweckt, können mit dem digitalen Assistenten Aufgaben und Termine verwaltet, Erinnerungen gesetzt, Kinotickets gebucht oder Tische im Restaurant reserviert werden. Im Test funktionierte das schon ganz gut und mit der Zeit immer besser.

Hinter dem Assistenten steckt eine selbständig lernende künstliche Intelligenz, die mit jeder Spracheingabe besser funktioniert. Die Verknüpfung mit der immensen Wissensdatenbank von Google, dem sogenannten Knowledge-Graph, sorgt dafür, dass Google Home Wissensfragen weitaus häufiger und meist präziser beantworten kann als andere Sprachassistenten.

Die wichtigsten deutschen Sprachbefehle für Google Assistant

Ob in der Küche oder im Wohnzimmer: Nicht nur nützlich, sondern auch witzig kann Googles Lautsprecher sein, wenn die richtigen Kommandos bekannt sind. Wir haben die wichtigsten Sprachbefehle für Google Home zusammengefasst. Neben Fun Facts, Witzen und Spielen bietet Google Assistant ähnlich wie Alexa Easter Eggs, also bestimmte Befehle, die witzige oder zweideutige Antworten mit sich bringen. Auch mit moderaten regionalen Dialekten scheint die Spracherkennung der deutschen Sprachsoftware zurechtzukommen.

Die HDMI-Streamingbox Chromecast unterstützt Apps aus vielen Bereichen

Google Home und Google Home Mini: Die Chromecast-Technologie

Googles intelligente Lautsprecher Google Home und Google Home Mini unterstützen die Chromecast-Technologie. Über diese können mehrere Chromecast-fähige Geräte kommunizieren oder Daten von Streaming-Diensten wie Spotify, TuneIn oder Netflix an kompatible Geräte wie HiFi-Anlagen oder Fernseher empfangen. Das funktioniert dann so:

  1. Der Nutzer gibt dem Google Home-Lautsprecher das Sprachkommando auf Netflix die Serie Stranger Things abzuspielen
  2. Der Chromecast-fähige Google Home verbindet sich nun über WLAN mit einem Fernseher, der mit einem Google Chromecast Streaming-Gerät verbunden ist
  3. Der Chromecast Stick oder die Chromecast-Box am TV zieht sich die Streaming-Inhalte über WLAN und gibt sie auf dem Fernsehgerät wieder

Wichtig ist zu wissen, dass das Ausgabegerät, auf dem die Inhalte gestreamt werden sollen, ebenfalls Chromecast-fähig sein müssen. Wie man Chromecast mit dem Fernseher verbindet, erklären wir in unserem Artikel Google Home und Chromecast für TV- und Video-Streaming nutzen.

Musik-Streaming mit Google Home und Spotify sorgen für Entspannung nach der Arbeit

 

Musik- und Radio-Streaming mit Google Home (Mini)

Für die Audiowiedergabe unterstützen Google Home und Google Home Mini die Streaming-Dienste Spotify, Google Play Music und den Streaming-Dienst TuneIn Radio, über den das Live-Streaming von Radiosendern aus der ganzen Welt aberufen werden kann. Die Musikinhalte werden dann direkt über den Google Home- oder Google Home Mini-Lautsprecher wiedergegeben oder an einen verbundenen Bluetooth-Lautsprecher. Das Einrichten und Abspielen eines Musikstreams mit einem Google-Lautsprecher erklären wir in einer ausführlichen Anleitung.

Streamingdienste wie Spotify oder TuneIn bieten kostenlose Gratis-Accounts an, sodass nicht gleich wieder Geld ausgegeben werden muss, um über den neu angeschafften Google Home-Lautsprecher Musik zu hören. Umständlicher ist es, eigene Musik über Google Home oder Google Home Mini abzuspielen. Diese muss dann auch über einen Streaming-Dienst wie Google Play Music an die intelligenten Lautsprecher gestreamt werden, was bedeutet, dass sie vorher in den privaten Musikbereich hochgeladen werden muss. Wie Musik von Spotify auf Google Home abgespielt werden kann, beschreibt unser How-to kurz und knackig.

Sind mehrere intelligente Google-Lautsprecher im Einsatz, können diese zu einer Multiroom-Musikumgebung zusammengeschlossen werden. Das bedeutet, dass der Nutzer in mehreren Räumen zeitgleich dieselbe Musik wiedergibt, oder aber verschiedene Musik in verschiedenen Räumen. So kann der Sprachassistent Google Assistant angewiesen werden, auf dem Google Home Mini im Kinderzimmer ein Hörspiel abzuspielen und auf dem Google Home im Schlafzimmer die ACDC-Playlist. Wie man Musik per Google Home und Google Home Mini in mehrere Räume streamt, erklären wir in unserer Anleitung Google Home-Lautsprecher zum Multiroom-System verbinden.

Google Actions: Was ist das und funktionieren sie?

Damit Dritthersteller den Funktionsumfang der intelligenten Google-Lautsprecher stetig erweitern können, hat Google die sogenannten Actions on Google erfunden. Neben den Basisfunktionen des Sprachassistenten Google Assistant kann dieser über die Actions sein Sprachverständnis auf immer weitere Bereiche ausweiten. Google Actions funktionieren mit allen Google-Lautsprechern. Die Auswahl der Google Actions erstreckt sich von Themenbereichen wie Bildung und Information über Filme, Fotos & TV bis hin zu Actions für Smart Home-Geräte. Die Actions müssen nicht aktiviert oder heruntergeladen werden, sondern stehen – einmal vorhanden – als neue Funktionen per Sprachaufruf zur Verfügung. Hier drei, die uns besonders gut gefallen haben:

  • Google Action – TP-Link: Zu den TP-Link Kasa Smart Home-Produkten zählen beispielsweise WLAN-Steckdosen, mit denen sich auch traditionelle Geräte Smart Home-fähig machen lassen. Einmal geschehen, können Nutzer Google Assistant über die TP-Link Action nach dem Zustand der Steckdose fragen: „Ok Google, ist das Licht in Simons Büro an?“ Bejaht der Assistant die Frage, kann er angewiesen werden, das Licht auszuschalten.
  • Google Action – Einheitenumrechnung: Urlaub außerhalb der EU-Währungszone geplant? Google Home rechnet auf Zuruf um. Einfach Google Assistant fragen: „Wie ist der Kurs von Euro zu Yen?“
  • Google Action – Netflix: Der US-amerikanische Videostreaming-Dienst erfreut sich auch in Deutschland einer großer Nutzergemeinde. Über die Google Action Netflix gibt es persönliche Empfehlungen zu Filmen und Serien. Wer noch keinen Netflix-Account hat, kann alle Funktionen einen Monat lang kostenlos testen und den vernetzten Fernseher zum Beispiel auffordern: „Ok Google, spiel Sense8 aus Netflix auf Fernseher“

Einen Überblick über die besten Google Actions geben wir in unserem Artikel Die besten Google Skills für Google Home.

Über Google Home Sprachbefehle lässt sich das Licht schnell und bequem dimmen oder ausschalten

Google Home und Google Home Mini als Smart Home-Zentrale

In Verbindung mit Smart Home-Geräten mausert sich Google Home zur Kommandozentrale. Per Sprachbefehl ist es möglich, Lampen von Steuerungssystemen wie Philips Hue zu schalten und zu dimmen oder die Raumtemperatur zu steuern. Da Googles Mutterkonzern Alphabet mit der Smart Home-Marke Nest selbst auf dem Smart Home-Markt aktiv ist, gestaltet sich die Integration der Nest-Produkte nahtlos. Mit Samsung SmartThings, Philips Hue und dem Internetdienst IFTTT sind drei weitere große Namen an Bord, die den Bedarf vieler Nutzer abdecken dürften. Google plant bereits jetzt die Integration weiterer Smart Home-Geräte.

Hier drei Smart Home-Geräte, die sich über einen Google Home oder Google Home Mini per Sprachbefehl an Google Assistant steuern lassen:

  • iRobot Roomba Saugroboter: Der Saugroboter Roomba mag es gerne sauber. Damit sein Besitzer trotz Roboter-Putzfimmel ungestört telefonieren kann, lässt sich Roomba per Sprachbefehl zur Arbeitsunterbrechung auffordern.
  • Belkin WLAN-Steckdose: Der Zwischenstecker wird einfach in eine traditionelle Steckdose gesteckt. Wird danach eine alte Stehlampe an die Belkin WLAN-Steckdose angeschlossen, lässt sich diese über die intelligente WLAN-Steckdose per Sprachkommando steuern.
  • Nest Thermostat: Das Nest Thermostat lässt sich mit IFTTT personalisieren und stellt sich dank Lernfähigkeit auf die Bedürfnisse der Bewohner ein.

Einen großen Überblick über mit Google Home steuerbare Geräte bieten wir im Artikel Diese Geräte sind mit dem Google Home kompatibel.

Google Home Mini eignet sich perfekt für den Einstieg in Googles Smart Home-Welt

Vorteile von Google Home und Google Home Mini

  • Exzellentes Wissen bei Fragen dank Google-Suchmaschine
  • Natürliche Sprachausgabe via „keck“ klingendem Google Assistant
  • Optimale Zusammenarbeit mit Android TVs
  • Erste Wahl für YouTube-Fans dank hervorragender Unterstützung
  • Große Anzahl von unterstützten Smart Home-Geräten

Nachteile von Google Home und Google Home Mini

  • Auswahl an deutschen Google Actions noch gering
  • Keine Unterstützung von Amazon-Diensten
Google Home Max kann sowohl horizontal wie senkrecht gestellt werden - er wechselt dann von Stereo zu Mono

Installation von Google Home, Google Home Mini, Google Assistant und der Home-App

Die Installation des Google Home lässt sich innerhalb von maximal fünf Minuten durchführen. Nach dem Verbinden des Netzkabels mit Steckdose und Gerät fordert Google Assistant zum Download der Google Home-App auf, die dann selbst Smartphone-Neulinge zielsicher durch Installation und Konfiguration leitet. Um die Einrichtung durchzuführen ist ein Google Account nötig. In der App können mehrere Lautsprecher mit Namen unterschieden und verwaltet werden, kompatible Geräte und Systeme wie Chromecast lassen sich hinzufügen und ebenfalls über die Anwendung konfigurieren. Für Erstanwender öffnet sich in der App ein Tutorial mit Vorschlägen, welche Fragen und Befehle nützlich sein könnten.

Was für die Installation und Einrichtung von Google Home und Google Home Mini alles nötig ist, erklären wir in unserer ausführlichen Schritt-für-Schritt-Anleitung.

Google Home Reboot und Zurücksetzen auf Werkszustand

Im Gegensatz zu Amazon Echo ist das Zurücksetzen bei Google Home angenehm unkompliziert. Wie es genau geht, erklärt unser How-to: Google Home in 3 Schritten auf Werkseinstellungen zurücksetzen.

Wer nicht alle Settings unwiderruflich löschen, sondern das Gerät lediglich rebooten möchte: In der Home-App auf das Geräte-Icon rechts oben gehen, für das jeweilige Gerät die Einstellungen über das dreipunktige Menü auswählen, dort ebenfalls auf die drei Punkte rechts oben klicken und dann „Neu starten“ wählen. Alternativ Google Home vom Stromnetz entfernen und etwa eine Minute getrennt lassen, bevor der Stecker wieder angeschlossen wird.

Google Home Max: Der intelligente Lautsprecher für Musikliebhaber

Googles jüngster Lautsprecherzuwachs, der intelligente Lautsprecher Google Home Max, richtet sich an ein audiophiles Publikum. Der über 5 Kilogramm schwere Sound-Bolide kann senkrecht und waagrecht gestellt werden und verfügt dafür einen eigenen Orientierungs-Sensor. Horizontal gestellt gibt der intelligente Lautsprecher Musik in Stereo wieder, senkrecht positioniert schaltet Google Home auf Mono-Wiedergabe um.

 

Google Home Max

Abmessungen und Gewicht

336,6x190x154,4 mm (BreitexLängexTiefe)

Gewicht

5,3 Kilo

Stromkabel

2 Meter

Farben

Kreide & Kohle

Unterstützte Audioformate

HE-AAC, LC-AAC+, MP3, Vorbis, WAV (LPCM), FLAC, Opus

Verbindungen

WLAN 802.11b/g/n/ac (2.4 GHz/5 GHz), Bluetooth 4.2

Chromecast- und Chromecast Audio-Technologie

integriert

Lautsprecher

2x4,5-Inch (114 mm) Hochhub-Doppelschwingspulen-Tieftöner (+/- 11 mm) sowie 2x0,7-Inch (18 mm) speziell entwickelte Hochtöner, die im versiegelten starren Lautsprechergehäuse mit akustisch transparentem Gewebe an der Front untergebracht sind

Multiroom-fähig

ja, plus kabelloses Stereo-Pairing

Mikrofone

Fernfeldspracherkennung

Sensoren

Ambient Light-Sensor, Orientierungs-Sensor

Stromversorgung

100-240 V, 50/60 Hz

Ports

USB-C, 3,55 mm-Klinkenstecker für analoges Audiosignal

UnterstützteBetriebssysteme

Android, iOS

Im Gegensatz zu Google Home und Google Home Mini bringt Google Home Max auch einen 3,5 mm-Audioanschluss (AUX) mit, über den sich externe Audiogeräte an den Lautsprecher anschließen lassen. Der Ambient Light-Sensor passt die Helligkeit seiner Status-LEDs an die Umgebungshelligkeit an. Die Fernfeldspracherkennung sorgt dafür, dass Google Home Max auch bei voll aufgedrehter Musiklautstärke noch auf Sprachbefehle reagiert.

Google Home Max: Googles größter intelligenter Lautsprecher mit exzellenten Audio-Eigenschaften

Google Home: Sprache umstellen von Geräten aus UK oder USA auf deutsch

Aus UK oder den USA importierte Geräte können mit der deutschen Sprach-Software genutzt werden. Zu Beginn leitet Google Home die Installation noch auf englisch an, mit Öffnen der deutschen Home-App wird jedoch auch die entsprechende Sprachdatei übernommen und die weitere Konversation läuft in deutscher Sprache ab. Zu beachten ist beim Einsatz der amerikanischen und britischen Geräte, dass aufgrund der abweichenden Netzspannung möglicherweise nicht nur ein Adapter, sondern auch ein Spannungswandler benötigt wird.

Alternativen zu Google Home: Google Assistant-Lautsprecher von Drittherstellern

Auch andere Hersteller von Elektronikgeräten bieten inzwischen Lautsprecher mit integriertem Google Assistant an. Diese Lautsprecher sind zum Teil für den mobilen Einsatz gedacht, sind spritzwassergeschützt oder reagieren auch auf Bewegungen.

  • Google Assistant-Lautsprecher JBL Link 10: Der intelligente Lautsprecher von Harman, der unter der Marke JBL vertrieben wird, ist mobil und spritzwasserfest. Wer also öfter die Räume wechselt und auch im Badezimmer oder im Garten nicht auf die Google-Assistenz verzichten will, findet im JBL Link 10 mit Google Assistant einen hilfsbereiten Begleiter. Kostenpunkt: 169 Euro.
  • Google Assistant-Lautsprecher JBL Link 20: Der zweite tragbare Google Assistant-Lautsprecher von Harman mit stärkerem Akku und Sound als das Model JBL Link 10. JBL Link 20 verfügt ebenfalls über ein wasserdichtes Gehäuse, integrierte Chromecast-Technologie und Googles bewährten Sprachassistenten Google Assistant. Erhätlich für 199 Euro.
  • Google Assistant-Lautsprecher JBL Link 300: Auf satten Sound getrimmt ist auch der dritte Google Assistant-Lautsprecher von Harman, der unter der Marke JBL veröffentlicht wurde. Der intelligente Lautsprecher JBL Link 300 ist im Gegensatz zu den Modellen JBL Link 10 und 20 kabelgebunden, bietet aber eine kräftige Ausgangsleistung von 2x25 Watt. Der Preis liegt bei 299 Euro.
  • Google Assistant-Lautsprecher Sony LF-S50G: Auch Sony hat einen eigenen intelligenten Lautsprecher mit integriertem Google Assistant auf dem Markt. Der LF-S50G Sony Speaker verfügt über ein wasserfestes Gehäuse und beherrscht neben der Sprachsteuerung via Google Assistant auch Gestensteuerung. Der Preis liegt bei 229 Euro.
  • Google Assistant-Lautsprecher Panasonic SC-GA10: Der intelligente Lautsprecher SC-GA10 von Panasonic hat ein quaderförmiges Design in Aluminiumoptik. Im Inneren sorgen ein 20 Millimiter Soft Dome-Hochtöner sowie ein 80 Millimeter-Tieftöner mit Doppelschwingspule für eine klare und gute Soundwiedergabe. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 249 Euro.

Google Home: Datenschutz und Privatsphäre, Search History, Standortverlauf und Spam

Ein Smart Home-Lautsprecher, der immer mithört - von Google, dem Bermudadreieck für benutzerspezifische Daten. Privatsphäre und Google Home oder Google Home Mini lassen sich nicht zu hundert Prozent vereinen, dennoch kann man mit geduldigem Prüfen der Einstellungen zum Beispiel Spam-Mails vermeiden. Unter den Einstellungen in der Home App findet sich im Reiter Kontoeinstellungen die Rubrik E-Mail-Benachrichtigungen. Dort können sämtliche Haken deaktiviert werden, damit das elektronische Postfach nicht von Google Home-Benachrichtigungen überflutet wird.

Ebenfalls nicht dringend benötigt wird der Standortverlauf, mit dem Google alle angemeldeten Geräte trackt und eine Karte der besuchten Orte erstellt. Verkehrshinweise und verbesserte Suchhinweise seien die Benefits dieser Datenerhebung, so Google. Gleichzeitig wird offen erwähnt, dass so auch relevantere Werbung nicht nur in Google platziert werden kann.

Die Suchhistorie der Sprachbefehle kann leider nicht deaktiviert, sondern nur regelmäßig gelöscht werden. Zum Nachvollziehen der Verständnisprobleme von Google Assistant ist es allerdings auch aufschlussreich zu sehen, was die Software tatsächlich verstanden hat. Manchmal erinnert das Ergebnis mehr an Flüsterpost als moderne Technologie. In My Activity lassen sich unter Einstellungen und weiter Aktivitätseinstellungen die Sprach- und Audioaktivitäten ausschalten, dann verweigert Google Assistant allerdings auch gänzlich die Assistenz.

Wie sich in wenigen Schritten die Suchergebnisse für Google Assistant löschen und die Privatsphäre-Einstellungen für Google Home ändern lassen, erklären jeweils unsere How-tos.

 

Google Lautsprecher-Familie: Google Mini, Google Home und Google Max

Fazit zu den Lautsprechern Google Home, Google Home Mini und Google Home Max

Mit den Google Home-Lautsprechern ist Google ein großer Wurf gelungen. Während Google Home futuristisch und mit einem klaren Bekenntnis zur Sprachbedienung kommt und guten Sound abliefert, überrascht der Google Home Mini – trotz seiner kleinen Größe – ebenfalls mit gutem Sound. Google Home Max, der derzeit in Deutschland noch nicht erhältlich ist, richtet sich vor allem an audiophile Nutzer. Eine Enttäuschung wird man bei keinem der Geräte erleben. Mit den Lautsprechern entert Google die Haushalte über ein physisches Produkt, und das Unternehmen weiß, das ein gutes Image wichtig ist. Man darf sich also auf ausgereifte Technologie und gute Verarbeitung freuen.

In allen Google Home-Lautsprechern kommt der Sprachassistent Google Assistant zum Einsatz, der Googles Suchmaschine im Rücken weiß. Das schlägt sich auch in den Antworten nieder. Mit der breiten Unterstützung der Google Chromecast-Technologie bei den Herstellern von Fernsehern wie Philips oder Sony dürfen sich Google Home-Nutzer auch auf eine immer breitere Auswahl von TVs freuen, die sich per Sprache bedienen lassen. Wer noch einen alten Fernseher im Haus stehen hat, kann diesen mit einer Chromecast-Lösung nachträglich Google Assistant-kompatibel machen – zumindest für die von Googles Sprachassistent unterstützen Streaming-Dienste.

Weitaus wichtiger ist das Angebot an Google Assistant-kompatiblen Smart Home-Geräten. Etwas mau sieht es dagegen leider mit den Funktonserweiterungen via Google Actions aus. Wo Googles härtester Mitbewerber Amazon bereits Tausende von deutschsprachigen Skills für seine Echo-Lautsprecher anbietet, ist die Actions-Bibliothek von Google im Vergleich ziemlich leer.

Google Home Max richtet sich vor allem an Personen, die Wert auf gutes Audio-Erlebnis legen. Der intelligente Lautsprecher hat seinen Preis, bietet aber auch exzellente Technik und darf als Googles derzeitiges Meisterstück in Bezug auf seine intelligenten Lautsprecher gelten.Einsteiger sind mit einem Google Home Mini sehr gut beraten: Er bietet guten Klang, alle Google Assistant-Funktionen und arbeitet tadellos. Wer Wert auf Design legt und höhere Klangansprüche stellt, sollte zu Google Home greifen. Den Einstieg ins Smart Home bieten alle drei Modelle gleichermaßen.

 

Preise und Verfügbarkeit von Google Home, Google Home Mini und Google Home Max

Google bietet Google Home im Google Store für 149 Euro an. Google Home Mini kostet 59 Euro. Der intelligente Lautsprecher Google Home Max ist derzeit nur in den USA erhältlich, der Preis liegt dort bei 399 US-Dollar.

Lesetipps zum Thema Google Home

„Ok Google“: Die 100 wichtigsten Google Home Sprachbefehle
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